20.07.10
Apps für das iPhone, Eltern und Musik
Hallo, hier. Mir ist da gerade aufgefallen, how great the iPhone 4 really is. Es hat nämlich nicht nur Apps für das iPhone, sondern auch für Eltern und für Musik.
Der Reihe nach: Was wird wohl mit „Apps for the iPhone“ beschrieben? Klar, Applikationen, die auf dem iPhone laufen. Was wird dann wohl mit „Apps for Mums & Dads“ beschrieben? Richtig, Applikationen, die man auf dem persönlichen Erziehungsberechtigten seiner Wahl installieren kann. Oder vielleicht Apps, die von Mums & Dads genutzt werden können – wobei – nein, das ist zu abwegig. Dagegen ist es bei „Apps for Music“ ganz klar: Software, die von Musik genutzt wird. YEAAAH!
Ein unmissverständliches Zeichen, dass Apple in den absoluten Massenmarkt drängt. Nicht nur Köche oder Eltern werden bedient, sondern jetzt auch Musik, Managing Money und das iPhone selbst! Hallo Perpetuum Mobile.
Kommentare [1]
Tim am 21.07.2010 um 00:14
Dann wohl lieber Software für menschenähnliche Roboter.
Kommentar verfassen
Flattr
Blogrolle
- Björn Seibert
Webdesign & Rest - Gerrit van Aaken
Webdesign & Rest - Jeffrey Zeldman
Semantisches Web - Mathias Schäfer
Webstandards & so - Nico Brünjes
ZEIT-Website-Mensch - Peter Kröner
Webdesign, Rants & Rest - Stefan Münz
Zur Zukunft und Gegenwart des Web
Podroll
- Boagworld
Paul Boag & Marcus Lillington - Chaosradio Express
Tim Pritlove und Gäste - Medienradio
Podcast über Medien (srsly!) - mobileMacs
Apple - Technikwürze
Webdesign & Rest - This Week in Google
Google and the Cloudiverse
Soziale Netzwerke
- Amazon-Wunschliste
Auf dass man mich reich beschenke - Formspring.me
Obwohl schon alles über mich gesagt ist. - Google Reader Shared Items
Was ich lese und gut finde - last.fm
Meine Musik - Twitter
Lyrik & Prosa - Xing
Geschäftliches
Twitroll
- @freshmango
Dennis Frank - @Herr_Gabriel
Gabriel Shahzad - @netzpolitik
Markus Beckedahl - @timpritlove
Tim Pritlove